Polizist mit Sicherheitsbeauftragten und BürgerInnen
 
Bundesminister Mag. Wolfgang Sobotka

Foto: BM.I / Alexander Tuma

HINSEHEN, REDEN, HANDELN.

GEMEINSAM.­SICHER in Österreich fördert und koordiniert den professionellen Sicherheitsdialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Polizei.

In manchen Schwerpunkten braucht es auch Sicherheitspartner aus einer Schule, einem Unternehmen oder einer sozialen Einrichtung.

Die Menschen in GEMEINSAM.­SICHER in Österreich handeln dort, wo die Sorgen sind, auf gleicher Augenhöhe, mit strenger Obacht darauf, dass niemand seinen zulässigen Handlungsraum verlässt.

Das Ziel: als „Gesellschaft des Hinsehens und aktiven, verantwortungsvollen Handelns“ die Sicherheit von uns allen positiv zu entwickeln.

Foto: © BMI/Alexander Tuma

GEMEINSAM.­SICHER im Burgenland


Neusiedler See wird zur
Sicherheitsregion



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Der Leiter der Initiative Gerhard Lang, Innenminister Wolfgang Sobotka und Präsident Hans Rädler präsentierten den neuen Sicherheitsratgeber.

Foto: © BMI/Michael Dietrich

GEMEINSAM.­SICHER in Österreich


Österreichs erste Sicherheitsregion in Niederösterreich in Kooperation mit dem Zivilschutzverband


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Foto: Copyright LPD Kärnten

GEMEINSAM.­SICHER mit deiner Schule

Prämierungsfeier zum Ideenwettbewerb Gemeinsam.Sicher in den Räumlichkeiten der Landespolizei Kärnten


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DIE INITIATIVE

Wenn die Polizei gerufen wird, ist es meistens schon passiert. Daher setzen wir jetzt früher an: mit der Initiative GEMEINSAM.­SICHER in Österreich, damit negative Entwicklungen früh erkannt werden oder nicht entstehen. Die Polizei startet Sicherheits­partnerschaften: Diese Partner tauschen regelmäßig Informationen aus und ergreifen Maßnahmen – jeder in seinem Bereich.

SICHERHEITS­PARTNERSCHAFTEN

Durch die Zusammenarbeit zwischen der Polizei, den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, dem Sicherheitsgemeinderat und den Sicherheitskoordinatoren soll eine enge und transparente Umsetzung von sicher heitsrelevanten Aufgaben gewährleistet werden.

DAS SIND DIE VIER PARTNER:

Polizist mit Sicherheitspartner

Foto: BM.I / Alexander Tuma

SICHERHEITS­PARTNER

Sicherheitspartner sind Menschen, die auf regionaler Ebene Interesse am Mitgestalten von Sicherheit haben. Sie sollen durch die Weitergabe von Präventionsinformationen an ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger als Multiplikatoren fungieren und zur Sensibilisierung der Bevölkerung in Fragen der Verbrechensvorbeugung beitragen.

Zwei Sicherheitsbeauftragte auf der Straße

Foto: BM.I / Alexander Tuma

SICHERHEITS­BEAUFTRAGTE

Sicherheitsbeauftragte sind für die Sicherheitspartner vor Ort und die regionalen Akteure (z.B. Firmen) die zentralen Ansprechpartner innerhalb der Polizei. Sie sind der verlängerte Arm der Sicherheitskoordinatoren und unterstützen diese in allen Belangen der Sicherheitspartnerschaft sowie in Präventionsangelegenheiten.

Sicherheitskoordinator im Büro

Foto: BM.I / Alexander Tuma

SICHERHEITS­KOORDINATOREN

Sicherheitskoordinatoren sollen auf Bezirksebene eingerichtet werden und als Bindeglied zwischen allen Beteiligten der Sicherheitspartnerschaft auftreten. Sie sollen bei Informationsveranstaltungen größtmöglich eingebunden werden und durch ihre regionalen Kenntnisse kriminalpräventive Maßnahmen koordinieren und umsetzen.

Sicherheitsgemeinderatsitzung mit Polizist

Foto: BM.I / Alexander Tuma

SICHERHEITS­GEMEINDERÄTE

Sicherheitsgemeinderäte sind Gemeinderäte, die in sicherheitsbehördlichen Angelegenheiten die Schnittstelle zwischen der örtlich zuständigen Polizeiinspektion und der jeweiligen Gemeinde bilden.

GEMEINSAM.­SICHER finden

Mit dem neuen Tool GEMEINSAM.­SICHER finden Sie alle unsere Sicherheitsbeauftragten auf Knopfdruck. Aber auch alle Polizeiinspektionen sowie Krankenhäuser können sie bequem über eine Sucheingabe aufrufen.

Sicherheitsbeauftragte sind für die Sicherheitspartner vor Ort und der regionalen Akteure (z.B. Firmen) die zentralen Ansprechpartner aus der Polizei. Sie sind der verlängerte Arm der Sicherheitskoordinatoren und unterstützen diese in allen Belangen der Sicherheitspartnerschaft sowie in Präventionsangelegenheiten.

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Polizeifoto mit Streifenwagen

Foto: BM.I / Alexander Tuma

 

PRÄVENTION

Sicherheit gehört zu den wichtigsten Grundbedürfnissen der Menschen und ist Bestandteil Ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Der Kriminalprävention kommt dabei vor allem die Aufgabe zu, die Bürger über Möglichkeiten des Selbstschutzes aufzuklären. Denn jeder Bürger kann aktiv zu seiner eigenen Sicherheit beitragen. Die Kriminalprävention hilft Ihnen dabei mit unabhängiger und kompetenter Beratung.

Polizeifahrradstreife mit Jungen

Foto: BM.I / Alexander Tuma

 
Polizisten mit Fahrräder

Foto: BM.I / Alexander Tuma

Fahrräder für Asylwerber

Durch Erfahrung aus der Praxis am Beispiel des Bezirks Mödlings

Foto: SK Ernest Bogner / LPD Eisenstadt

Alkohol– und Betteleiverbot

Erfahrung aus der Praxis am Beispiel des Alkohol - und Betteleiverbots in der Innenstadt in Eisenstadt

Sicherheitsgemeinderatsitzung mit Polizist

Foto: BM.I / Alexander Tuma

Unsicherheit in einer Wohnsiedlung

Durch Erfahrung aus der Praxis am Beispiel der Wohnsiedlung „Franz Spath Ring“

NOTRUFNUMMERN

 Feuerwehr  122
 Polizei  133
 Rettung  144
 Euronotruf  112
 Notruf für Gehörlose  +43 (0)800 133 133
 Ärztefunkdienst  141
 ORF-Kinderservice (Rat auf Draht)  147
 Ärzteflugambulanz  40 144
 Frauennotruf  +43 1 71 71 9
 Telefonseelsorge  142
 Gasgebrechen  128
 ARBÖ  123
 ÖAMTC  120
 Kinder- und Jugendanwalt des Bundes  +43 (0)800 240264
 Vergiftungsinformation  +43 1 406 43 43
 
Person die Nummer wählt

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